Brauweiler (gp). 26.11.2011 / Artikel in der SONNTAGSPOST

Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer (BIG) veranstaltet in diesem Jahr wieder den Weihnachtsmarkt rund um die Abtei.

Der Brauweiler Nikolausmarkt wird am 3. und 4. Dezember 2011 stattfinden.
Die Öffnungszeiten sind am Samstag und Sonntag von 11 Uhr bis in die Abendstunden.

Die BIG hat den Markt neu ausgerichtet. Ziel ist es, den Nikolausmarkt weihnachtlicher zu gestalten.Von daher lag eine räumliche Beschränkung auf das Areal der Abtei und Teile des Parks nahe. Das fast tausendjährige Bauwerk bietet eine einzigartige Marktkulisse, die in Zukunft durch eine handverlesene Auswahl an Ausstellern aufgewertet werden soll. Daneben steht der Markt nach wie vor Kindergärten, Institutionen und Vereinen offen, um sich den Besuchern zu präsentieren.

Damit es auch weihnachtlich gemütlich zugeht auf dem Nikolausmarkt, ist der Anteil an Hütten aus Holz wesentlich erhöht worden. Um zu vermeiden, dass die Aussteller sich musikalisch gegenseitig überbieten, wird der Markt aus einer akustischen Quelle mit klassischer Chor- und Orchestermusik beschallt.

Erstmals wird auch die BIG mit einem Stand vertreten sein. Die Interessengemeinschaft wird die Gelegenheit nutzen, um auf dem Markt über unsere Mitglieder und unsere Aktivitäten in und um Brauweiler herum zu informieren.
Begleitet wird der Nikolausmarkt wie immer durch das verkaufsoffene Wochenende der Brauweiler Fachgeschäfte.

Die Ortsdurchfahrt wird das ganze Wochenende frei sein, und damit sind auch die Parkplätze frei zugänglich.


 

Kölner Stadtanzeiger/ Maria Machnik. Samstag/Sonntag 20./21. August 2011
 

Unternehmer suchen ein Motto.
Interessengemeinschaft.
Brauweiler Händler wollen mehr werben.

 

Pulheim-Brauweiler. Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer (BIG) möchte „die Identität des Abteiortes und die Öffentlichkeitsarbeit weiter stärken, etwa durch Aktionen mit dem Abtei-Gymnasium“, sagt Hendrik Neubauer. Er kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.

2010 hatten Schüler der Klasse neun im Sozialwissenschaftsunterricht 600 Leute im Abteiort zum Einkaufsangebot befragt. Viele hatten gesagt, sie seien mit der Parksituation unzufrieden, auch der Wunsch nach mehr Filialisten war zu hören. Viele Jüngere hatten angegeben, dass sie sich im Hinblick auf das Freizeit- und Einkaufsangebot nach Köln orientieren.

 

„Wir sehen uns in der Pflicht, eine Perspektive für Brauweiler zu entwickeln“, sagt Neubauer. Es müsse ein Motto her, wie etwa „Brauweiler - der Ort der Spezialisten“. Der BIG-Vorstand überlege auch Willkommenschilder im Abteiort aufstellen zu lassen. „Es geht darum, mehr Atmosphäre und mehr Zusammenhalt im Ort zu schaffen“, sagt Neubauer. Geplant sei auch, den Weihnachsmarkt als Publikumsmagneten zu überdenken. Es gebe Überlegungen, den Weihnachtsmarkt zu verkleinern, um mehr weihnachtliches Flair zu schaffen und ihn von Mittwoch bis Sonntag zu veranstalten. Gespräche über Veranstaltungen rund um die Abtei führe BIG nun mit dem Landschaftsverband Rheinland. Eines ist für Neubauer klar: BIG müsse das Rad nicht neu erfinden.
 

Ralf Meyer, der Vorgänger des BIG-Vorsitzenden Christoph Schepers, habe Brücken zu den Vereinen geschlagen und sie verstärkt eingebunden. „Den Weg wollen wir weitergehen. Wir sehen die Vereine als das Herz unseres Stadtteils.“
 


 

Pressemitteilung der Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. (BIG) vom 15. Juli 2011.

 

Die BIG ruft auf: Dem Guidelplatz und Brauweiler hilft nur unverzügliches Handeln

Der Guidelplatz in der Ortsmitte Brauweilers mag in den letzten 10 Jahren schon schlimm ausgesehen haben. Nur so, wie er sich seit Oktober letzten Jahres präsentiert, so schlimm war es in den letzten 30 Jahren nicht. Das nähmen die Brauweiler Geschäftsleute und Bürger auch alle klaglos hin, wenn sie denn das Gefühl hätten, dass es voran ginge mit der Baustelle, die in dem Abteidorf alles besser werden lassen sollte. Für die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. (BIG) stellt sich die Situation nach Gesprächen mit der Stadt Pulheim und der Gold-Kraemer-Stiftung momentan so dar.

Im Jahresgespräch mit der BIG erklärte die Stadt Pulheim im April, dass viele kleinere Sachfragen mit der Gold-Kraemer-Stiftung gelöst werden konnten. Bei der Weiterentwicklung sei zudem die Zahl der öffentlichen Stellplätze auf 70 erhöht worden. Darüber hinaus wollte sich das Planungsamt mit Professor Fritschi wegen der zukünftigen Gestaltung des Guidelplatzes ins Vernehmen setzen. Denn es liegt im Aufgabenbereich der Stadt, in Abstimmung mit der Stiftung diese Planung in Gang zu setzen. Sobald erste Entwürfe vorliegen, werde die Stadt die BIG informieren. Das ist bisher noch nicht erfolgt.

Die Stadt Pulheim und die Stiftung als Investor können sich – zumindest derzeit - nicht darüber einigen, ob der Guidelplatz durch eine Aufpflasterung der Ehrenfriedstraße städtebaulich an die Abtei angebunden werden könne. Peter Michael Soenius, der Hauptgeschäftsführer der Gold-Kraemer-Stiftung, sagte am 14. Juli im Gespräch mit Vorstandsmitgliedern der BIG: „Dies ist für uns die Conditio sine qua non. Ohne diese Anbindung werden wir das Projekt in Brauweiler nicht verwirklichen.“

Von seiten der Verwaltung ist bekannt, dass diese die Gemengelage von Landesbetrieb Straßenbau NRW und Landschaftsverband Rheinland dafür ins Feld führt, dass man in dieser Frage bisher nicht weitergekommen sei. Dazu äußerte sich Soenius so: „Es ist an der Zeit, diese Frage zu lösen. Und es ist an der Stadt, diese Frage zu lösen.“ Eine kurzfristige Lösung innerhalb von Wochen hält er bei entsprechenden Aktivitäten der Stadt für möglich. Zurückhaltender äußerte sich Soenius hinsichtlich des Wunsches der BIG, das äußere Erscheinungsbild der Baustelle aufzuwerten, z.B. durch Anbringen von Sichtschutzplanen an den Bauzäunen. Hierfür sehe er derzeit keine Veranlassung.

Offensichtlich ist das Projekt Umgestaltung des Guidelplatzes ins Stocken geraten. Die BIG erlaubt es sich, die handelnden Parteien in dieser Situation daran zu erinnern. dass beide Seiten Verantwortung für die Umgestaltung des Guidelplatzes übernommen haben.

Nach 30 Jahren Planung ist mit der Stiftung endlich ein Investor gefunden, der die Umgestaltung des Guidelplatzes verwirklichen möchte. Die städtebauliche Gestaltung Brauweilers ist grundsätzlich Aufgabe der Stadt. Die Stadt ist deshalb aufgerufen, der Stiftung bei der Realisierung des Vorhabens so weit wie möglich entgegenzukommen.

Die Stiftung hat durch ihr Engagement und die Absichtserklärung, in Brauweiler investieren zu wollen, Verantwortung übernommen. Selbstverständlich ist Herr Soenius als Hauptgeschäftsführer verantwortlich gegenüber der Stiftung und dem Unternehmen Gold-Kraemer. Aber die Verantwortung gegenüber Brauweiler und seinen Bürgern ist sicherlich genauso groß.

Es geht darum, „das kleine Bayreuth im Westen Kölns“ zu verwirklichen. Das wäre für alle Geschäftsleute und Bürger Brauweiler gut. Mehr noch, es wäre eine Wohltat. Diese Vision darf nicht an 100 Metern gepflasterter Straße scheitern. Denn nur darum geht es momentan.

Es geht nicht darum zu klären, wie es zu der derzeitigen Situation gekommen ist, wer für die jetzige Situation verantwortlich ist.

Es geht darum, die Umgestaltung des Guidelplatzes kurzfristig zu realisieren.

Die BIG appeliert deshalb an alle Beteiligte, zu handeln. Jetzt. Weitere 30 Jahre Stillstand kann sich niemand leisten. Die Beteiligten nicht. Unsere Mitglieder nicht, die sich seit Jahrzehnten in der Brauweiler Interessengemeinschaft e.V. engagieren. Und Brauweiler erst recht nicht.



 

Pressemitteilung der Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. (BIG) vom 24. Juni 2011.

Die BIG Brauweiler - „Wir müssen die Identität des Abteidorfes weiter stärken.“

Im letzten Herbst ist der neue Vorstand der Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmen e.V.  angetreten, um an dem Erscheinungsbild und damit auch der Identität Brauweilers zu arbeiten. Jetzt zum Brauweiler Wochenende sind die ersten Ergebnisse im Alltag des Dorfes zu begutachten. Die neue Plakate mit dem neuen Logo der BIG hängen in den Geschäften und an der Straße. Dies ist jedoch erst der erste Schritt.

„Um in dieser schwierigen Zeit zu überleben, müssen wir alle Kräfte in Brauweiler bündeln und vor allem positiv verstärken“, sagt der 1. Vorsitzende Christoph Schepers. „Dazu gehören neben den hier tätigen Unternehmern vor allem die Vereine, die Kirchen, die Schulen und auch die Kindergärten.“ Es ist kein Geheimnis des Standortmarketings, dass diese Faktoren die Wohnqualität ausmachen. Wenn man Bürgerinnen und Bürger für ihren  Wohnort motivieren will und begeistern will, dann müssen auch die sogenannten weichen Faktoren stimmen wie das soziale Klima, das sich beispielsweise im lebendigen Vereinsleben widerspiegelt. Das Brauweiler Wochenende dient auch als Bühne für die Vereine, um das Fest aktiv mitzugestalten und sich so einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Von daher ist ihnen bereits in den vergangenen Jahren immer mehr Platz eingeräumt worden, und gleichzeitig sind die Straßenfest üblichen Aktivitäten wie eine Show-Bühne zurückgefahren worden.

Das spart Geld für andere Aktivitäten der BIG. So hat der Vorstand auf der Mitgliederversammlung im Februar das neue Erscheinungsbild des Vereins vorgestellt. Die Aufgabe war, ein Erkennungszeichen zu schaffen. Das neue Logo basiert auf der Zeichnung der Brauweiler Künstlerin Jutta Reinisch. Angeregt von Vorstandsmitglied Hendrik Neubauer, Inhaber der Verlags- und Werbeagentur neubauerkommunikation, hat die Brauweiler Künstlergruppe „Atelier Halle 30“ gestalterische Ideen gesammelt. So hat auch Astrid Kruis aus Freimersdorf, die ebenfalls zu der Gruppe zählt, einen Entwurf geliefert. Die Entscheidung fiel letztendlich auf die Zeichnung von Jutta Reinisch. Das Motiv mit der Abtei im Mittelpunkt umgeben von Grün und Bebauung abstrahiert stark und wirkt gleichzeitig lebenslustig und idyllisch: „Mit meiner Malerei möchte ich Freude vermitteln und das Positive sichtbar machen, durch die Originalität des Lebens,“ sagt Reinisch über ihr Schaffen. Dies wird in dem neuen Leitmotiv spürbar, das neubauerkommunikation zu einem Logo und neuen Werbemitteln weiterentwickelt hat.

„Wenn der Zusammenhalt in Brauweiler stimmt, dann werden wir auch die nächsten Aufgaben meistern,“ nimmt Christoph Schepers Stellung zur aktuellen Situation. Die Interessengemeinschaft ist im Gespräch mit der Gold-Kraemer-Stiftung und der Stadt Pulheim um die Positionen der Brauweiler Unternehmer in diesem komplexen Konzert der Interessen und Entscheidungen. „Das ist kein Wunschkonzert, sondern im Prinzip geht es um eine Überlebenstrategie,“ bemerkt Hendrik Neubauer, der im Vorstand für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. „Wir werden unser Konzept der Einbeziehung aller Kräfte im Dorf weiter durchziehen, dazu gehört für uns auch die Jugend,“ fährt Neubauer fort und zielt auf das sozialwissenschaftliche Projekt am Abteigymnasium Brauweiler ab, bei dem letztendlich 600 Kunden befragt wurden. Die Studie „Einkaufen in Brauweiler“ brachte Ergebnisse, über die alte Hasen zunächst vielleicht gelächelt haben mögen, die aber langfristig gesehen nachdenklich machen. Selbstverständlich ist die momentan mißliche Parkplatzsituation zu beklagen, darüber hinaus braucht Brauweiler einen zukunftsträchtigen Branchenmix, der ein wesentlich weit gespannteres Kundenpublikum bedient. Diese Einsicht ist genauso wahr wie sie nur schwerlich umzusetzen sein wird. Genau dafür tritt die BIG ein.

Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer sieht in der Zukunft auch als Moderator, um die vielfältigen Aktivitäten im Ort abzustimmen und zu koordinieren. „Es gilt nicht einfach nur das Dorf zu verschönern, Brauweiler ist im Prinzip durch seine Abtei und den Park schön. Die Aufgabe der BIG ist es, die momentanen Prozesse zu forcieren durch die verstärkte Aufmerksamkeit für das, was bei uns im Dorf im Positiven wie im Negativen passiert,“ so formuliert der Vorstand die aktuelle Zielsetzung der BIG.


Ihr Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit BIG:

Hendrik Neubauer
Gut Bergerhof
50259 Pulheim-Brauweiler

Tel. 02234 967583
e-mail: neubauer@neubauerkommunikation.de


 

Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. (BIG) hat ein sozialwissenschaftliches Schulprojekt des Abteigymnasiums Brauweiler unterstützt.

Am Mittwoch, den 02.02.2011, fand die Präsentation des Projektes "Einkaufen in Brauweiler - Brauweiler darf nicht sterben" statt. Alles Weitere entnehmen Sie bitte dem Pressetext:

Einkaufen in Brauweiler - Schüler befragten 500 Bürger.

Brauweiler darf nicht sterben!“ Unter diesem Slogan stand das sozialwissenschaftliche Projekt, das 11 Schülerinnen und Schüler des Abteigymnasiums Brauweiler unter der Leitung ihres Lehrers Marius Katz durchgeführt haben. Nach wochenlangen Vorbereitungen, Umfragen und Auswertungen folgte am Mittwoch, den 2. Februar, die Präsentation der Umfrageergebnisse, für die die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. (BIG) 500,00 Euro ausgeschrieben hatte.

Der Einzelhandel in Brauweiler leidet offensichtlich unter dem Umbau des Guidelplatzes und der Parkplatznot im Abteidorf. Entsprechende Spannung herrschte in dem Klassenraum des Abteigymnasiums, in dem sich die Jury zur Präsentation der Ergebnisse versammelt hatte. Monika Cennamo und Iris Meißner als Elternvertreter, Silvia Weber und Marius Katz als Fachlehrer Sozialwissenschaft und Hendrik Neubauer als Vorstandsmitglied der Interessengemeinschaft verfolgten über zwei Stunden die Vorträge der fünf Gruppen, die sich des Themas „Einkaufen in Brauweiler“ per Umfrage angenommen hatten und nun Präsentationen erarbeitet hatten. Kriterien der Beurteilung waren Präsentationsstil, Aufbau und Inhalt, die Analyse der Daten und schlussendlich Verbesserungsstrategien.

Die Neuntklässler präsentierten durchgehend auf hohem bis sehr hohem Niveau. Erhoben wurden die Daten an Werktagen und am Wochenende, insgesamt wurden 500 Bürger zu ihren Lebensumständen und ihrem Einkaufsverhalten befragt. Drei Kerngruppen traten dabei hervor: Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren, Erwachsene im Alter von 35 bis 50 Jahren und Senioren ab 60 Jahren. Die beiden ersten Gruppen verlassen zum Einkaufen auffallend häufig Brauweiler, die dritte Gruppe ist Brauweiler verhältnismäßig treu. Gerade Senioren vermissen jedoch ein auf ihre täglichen Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot. Aber auch die Fußwege und die Aufenthaltsqualität für Fußgänger im Zentrum werden als nicht sehr vorteilhaft beurteilt. Die Einschätzung mangelnder Angebote  teilen sie mit den Jugendlichen, die ihre Einkäufe zum überwiegenden Teil in Köln tätigen. Die 35- bis 50-Jährigen decken vor allem ihren kurzfristigen Bedarf in den Geschäften Brauweilers, Großeinkäufe werden zumeist außerhalb der Ortsmitte getätigt, die Discounter Lidl und Aldi sind hier ausgenommen. Die Mehrheit der Kunden fährt das Zentrum Brauweilers mit dem Auto an, an zweiter Stelle liegen die Fußgänger, Fahrrad und Bus landen abgeschlagen auf den letzten Plätzen.

Während diese Ergebnisse aufgrund der momentanen Park- und Verkehrssituation nicht weiter überraschen, erscheint es vielversprechend, sich mit den Daten der Kundenzufriedenheit und der Kundenwünsche für die Zukunft zu beschäftigen. Die Zufriedenheit der Kunden mit dem Service und den bestehenden Angeboten liegt durchweg bei 50 bis 60 Prozent, was für bestehenden Einzelhandel spricht. Diese Bestätigung macht Mut. Sehr aufschlussreich sind die Aussagen über das, was die Kunden in Brauweiler vermissen. Zum Teil offenbart sich hier, dass die Kunden nicht alle Angebote kennen. Es werden beispielsweise Textilgeschäfte vermisst, derer es vier in der Ortsmitte gibt. Dies erklärt sich aber auch daraus, dass es vor allem jugendliche Käufer sind, die diesen Wunsch äußern. Von daher überrascht auch der „Traum“ von einem „H&M“ in der Ortsmitte nicht, sogar „ein Einkaufszentrum“ wird von vielen Befragten gefordert. Diese Wünsche sollte man aber ernst nehmen und vor allem in die weitere städtebauliche und infrastrukturellen Planung Brauweilers miteinbeziehen. Ein Filialist im Zentrum könnte ein Anziehungspunkt werden, erinnert sei an die „C&A“-Filiale in Pulheim.

Die Jury beriet eingehend die Leistungen der einzelnen Gruppen und sprach Tanja Sauer und Yvonne Lövenich sowie Christian Koperski und Christian Räuchle jeweils einen ersten Platz zu. Emily Reuter und Michelle Wolber landeten auf dem zweiten Platz. Jeweils einen dritten Platz errangen Diana Brittlinger, Jessica Hoffmann und Elena Jaeger sowie Melissa Charles und Merle Mindermann.

Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. nimmt  aus diesem Schulprojekt wichtige Anregungen für die interne Diskussion mit den Mitgliedern. Darüber hinaus ist es Grundlage und Anlass für die BIG, sich verstärkt in die Planungen des zukünftigen Branchenmixes in Brauweiler einzuschalten. Großer Dank gebührt den Schülerinnen und Schülern des Abteigymnasiums, denen Hendrik Neubauer im Namen der BIG einen Scheck in der Höhe von 500,00 Euro überreichte.


BIG Brauweiler
Ihr Ansprechpartner für die Presse
Hendrik Neubauer
Gut Bergerhof
50259 Pulheim-Brauweiler
Tel. 02234 967583
neubauer@neubauerkommunikation.de